Gorilla-Kostüm


Mit einem Gorilla-Kostüm ist das Kind auf jeder Kostümfete ein Blickfang. Nicht oft gibt es Kostüme, in denen man von anderen Gästen nicht erkannt wird und deshalb die Gelegenheit hat, die Szenerie einmal in Ruhe zu beobachten, bevor man sich ins Getümmel stürzt.

Die optimale Zusammenstellung eines Gorilla-Kostüms: Ein vollständiges Gorilla-Kostüm zeichnet sich dadurch aus, dass man wirklich von Kopf bis Fuß einem Gorilla gleicht. Dazu gehören auf jeden Fall eine Maske, ein Fellanzug, sowie Gorilla-Handschuhe und Schuhstulpen.

Gorilla-Kostüm selbst gemacht:

Will man ein solches Kostüm selbst basteln, greift man am Besten auf sogenannten Fellstoff aus Karnevals-Shops oder dem Fachhandel zurück. Ambitionierten Nähern und Näherinnen kann es durchaus gelingen, selbst ein tolles Kostüm zu entwerfen. Bei der Maske wird es schwieriger, da sie sich nicht ohne weiteres selbst herstellen lässt. Am besten kauft man die Maske einfach. So erspart man sich einige Unannehmlichkeiten. Will man partout kein Geld für eine Maske ausgeben, reicht es auch das Gesicht mit typisch affenähnlichen Zügen zu versehen. Dies gelingt am Besten mit Karnevals-Schminke und einer guten Vorlage.

Das Tragen eines Gorilla-Kostüms: Zu den Vorteilen beim Tragen eines Gorilla-Kostüms zählt eindeutig die Anonymität. Durch die Maske wird man nicht erkannt und kann die Ruhe genießen. Außerdem ist ein solches Ganzkörper-Kostüm sehr praktisch bei Karnevalsumzügen, die im Freien stattfinden, da man sicher nicht friert. Ein Nachteil ist bestimmt die Hitze, die unter einem Gorilla-Kostüm herrscht. Deshalb sollte man sich vorher vergewissern, dass das Kostüm einige "Lüftungsschlitze" - etwa unter den Armen und im Kopfbereich - besitzt, um einen eventuellen Hitzestau unter dem Kostüm zu vermeiden.